Redaktionsbüro QualityNews

Interessante Projekte der letzten Jahre

Hier finden Sie zur Zeit folgende Themen:

Zeitung und Multimedia
Neue Politikberichterstattung
Mobilfunkstrahlung
Online-Lexikon Telekommunikation
175 Jahre Hambacher Fest




Zeitungsredaktionen testen die Multimedia-Zukunft

(16.10.2007) Fünf Zeitungen haben sich zusammengetan, um in einem praktischen Versuch zu erproben, wie Lokalredakteure mit den Anforderungen einer cross-media-Berichterstattung zurecht kommen. Dies Veranstaltung ist nicht als Seminar zu verstehen, sondern als Pilotprojekt.

Es geht darum zu testen:

 Wie können Lokalredaktionen Themen multimedial angehen und nach allen Regeln der Kunst crossmedial präsentieren?
 Was ist heute in dieser Beziehung in einer Lokalredaktion machbar? Was kann sie leisten – wo ist sie (auch vom Zeitaufwand her) überfordert?
 Wie müssen sich Denk- und Herangehensweisen ändern?


Auch Schwierigkeiten und Misserfolge können wichtige Ergebnisse des Projekts sein. Die Ergebnisse sollen sowohl in Form von Erfahrungsbereichten der Teilnehmer wie einer herkömmlichen Dokumentation festgehalten und verbreitet werden. Die Dokumentation ist genauso wichtig wie die Produkte.

Zu diesem Zweck kooperieren: Stadt-Anzeiger Köln, Rhein-Zeitung, Braunschweiger Zeitung, Zeitungsgruppe Wetzlar und Main-Post. Die Veranstaltung in Kitzingen ist die erste – sie wird in den anderen beteiligten Zeitungshäusern Fortsetzung finden. Jede Zeitung wird zwei Teilnehmer entsenden. Diese sollen sich in die Arbeit in Kitzingen voll einbringen und über ihre Erfahrungen im Umgang mit der Technik und den Themen berichten. Als Thema war bereits im Vorfeld die OB-Wahl in Kitzingen festgelegt worden, wo sich nicht weniger als sechs Kandidaten präsentieren.
Die Video- und Ton-Technik ist Handwerkszeug wie anderes auch und muss erlernt werden. Professionelle TV- und Hörfunktechnik steht zu Verfügung. Es geht aber nicht darum, qualitative Standards des Fernsehens/Hörfunk zum Maßstab der Arbeit zu machen. Auf diesem Feld sollte der Wettbewerb mit den professionellen Bild- und Tonmedien gar nicht erst eröffnet werden.
Die Einführung in die Technik wie auch die Begleitung des Umgangs mit der Technik muss diese Priorität im Blick haben. Deshalb soll Videomaterials auch nicht mit professioneller, schwer bedienbarer Avid-Software geschnitten werden: Die im Amateurbereich verfügbare, weitgehend intuitiv bedienbaren Schnittprogramme (Ulead, Magix usw.) reichen für unsere Zwecke völlig aus. Die Inhalte sind wichtiger als die Frage, ob eine Einstellung richtig ausgeleuchtet ist oder die Kameraführung optimal ist.

Ablaufplanung durch Redaktionskonferenz
Der Ansatz, ein verbindliches Drehbuch für den Ablauf der Recherchen und der Umsetzung vorzugeben und den Teilnehmern bestimmte Aufgaben und Rolle zuzuweisen, fand keine Zustimmung. Ebenso wenig der Gedanke, vorher Interessen abzufragen und „Neigungs¬gruppen“ zu bilden.
Es handele sich, so hieß es, bei den Teilnehmern um Profis, die es aus ihrem Tagesgeschäft gewohnt sind, ergebnisorientiert zu diskutieren und ihre Arbeit zu planen. Jeder muss jede Aufgabe übernehmen können und mit jeder Technik umgehen lernen. Deshalb ist es sinnvoll, die genaue Vorgehensweise zu Beginn der Veranstaltung im Sinne einer Redaktionskonferenz zu diskutieren und festzulegen.

Die Redaktion Kitzingen stellt im Rahmen ihrer Möglichkeiten Ressourcen für das Pilotprojekt (Raum, Arbeitsmöglichkeiten am System usw.) zur Verfügung. Im Gegenzug erwartet sie so viel verwertbare Ergebnisse wie möglich: für das Printprodukt, aber auch originelle Videos und / oder Tonbeiträge für ihre Internetpräsenz, wo bereits ein Bereich zum Thema OB-Wahl eingerichtet ist. Daneben wird die Redaktion auch über das Pilotprojekt selbst im Blatt berichten.
Ungewöhnliche Ansätze sind erwünscht, aber: Voraussetzung ist, so Redaktionsleiter Wolfgang Oechsner, dass die sechs OB-Kandidaten gleich behandelt werden. Wie die Nutzung der Ergebnisse genau aussehen wird, hängt stark von der Qualität ab.

Fahrplan des Workshops:
Donnerstag, 6.12.2007, ab 13:00 Uhr: Elemente: Einführung, Redaktionskonferenz mit verbindlichen Planung und Aufgabenverteilung (Teambildung), Einführungen in den Umgang mit der Video- und Hörfunk-Technik
Freitag, 7.12.2007, ab 9:00 Uhr: Recherche, Interviews, Video- und Tonaufnahmen
ab 15:00 Uhr: Produktion von Printtexten, Schneiden von Video- und Tonbeiträgen
Samstag, 8.12.2007, ab 9:00 Uhr: Auswertung der Ergebnisse, Abschlussdiskussion
Die Leitung des Workshops übernehmen gemeinsam: Peter Tischler, Wolfgang Oechsner und Berthold L. Flöper.

Michael Bechtel (Redaktionsbüro QualityNews) übernimmt die journalistische Auswertung und Dokumentation der Veranstaltung.

Neue Politikberichterstattung braucht das Land

von Michael Bechtel

(2.12.2006) Die Politikberichterstattung in den lokalen Tageszeitungen lässt seit Jahr und Tag viel zu wünschen übrig. Inzwischen gibt es Hoffnung: In den Redaktionen selber wächst die Unzufriedenheit mit diesem Zustand. Eine Initiative „Politik neu denken“ findet auch in den Chef-etagen der Zeitungshäuser viel Unterstützung.


2006 war das Jahr der großen Fußballträume und des be-scheidenen Wirtschaftsaufschwungs, der Großen Koalition und der kleinen Reformen – das Jahr, in dem es ein SPD-Vorsitzender öffentlich als "unfair" bezeichnete, dass die Regierungsparteien an ihren Versprechen im Wahlkampf gemessen würden. Es war das Jahr, in dem die Existenzangst in der Mitte der Gesellschaft ankam und viele fürchten lässt, als Hartz–IV-Empfänger sich bald auf einen Ein-Euro-Job angewiesen zu sehen. Man sollte es nicht glauben: In diesen Zeiten auf der Reformbaustelle Deutschland scheinen Wähler und Lokaljournalisten etwas gemeinsam zu haben – eine große Unlust an der Politik.


Aus der Kritik an der öden Termin- und Verlautbarungsberichterstattung aus Rathaus und Verwaltung haben immer mehr Redaktionen Konsequenzen gezogen. Man lässt sie einfach weg – ersatzlos! Von eigenständiger Thematisierung und Gewichtung nach Prioritäten der Bürger kann selten die Rede sein. Wo Politik vorkommt, bestimmt die politische PR die Agenda. Kontinuität bei der Begleitung längerfristiger Themen und Entwicklungen, Anstrengung, den Lesern Zu-sammenhänge zu erklären und Hintergründe aufzuzeigen, sind die preiswürdige Ausnahme. Nach lebendiger Aufbereitung von politi-schen Streitthemen, die dem Leser Spaß macht und ihn fesselt, kann man lange suchen.

Selbsterkenntnis ist der erste Schritt

2006 könnte trotzdem in die Mediengeschichte eingehen als das Jahr, in dem eine Erneuerung der Politikberichterstattung ihren Ausgang nahm. Selbsterkenntnis formuliert sich allenthalben. „In den vergangenen Jahren haben sich Medienmechanismen entwickelt, die die Qualität der politischen und journalistischen Arbeit minimiert haben“, sagte taz-Chefredakteurin Bascha Mika auf dem Kommunikationskongress 2006. Zudem habe sich die Geschwindigkeit der Berichterstattung potenziert. „Das führt zu halbgarer Politik und Medienarbeit.“

Immer mehr Journalisten fragen sich, ob sie nicht vielleicht schuld an der aktuellen Politikmüdigkeit ihrer Leser sind. Zumindest mitschuldig, meinen Medienwissenschaftler wie Marcus Maurer, Universität Mainz: "Politikberichterstattung in den Zeitungen bedeutet oftmals: Konzentration auf wenige und überwiegend negative Aspekte." Das wirke sich natürlich auf die Wahrnehmung der lokalen Politik aus.

Auch für Chefredakteur Dirk Lübke (Wetzlarer Neue Zeitung) ist das Desinteresse der Leser an Politikthemen hausgemacht: "Es liegt hauptsächlich an der Sprache, mit der Zeitungen nur all zu oft noch ihre Leser verschrecken". Das beste Aufweckmittel gegen Politikmüdigkeit - noch vor dem Basteln an Berichterstattungskonzepten - ist für ihn deshalb die Förderung des Handwerks, des Bewusstseins in den Redaktionen für nachrichtliche Qualität.

Zurück zu altmodischen journalistischen Tugenden

Geballt kommt die Selbstkritik aus den Regional- und Lokalzeitungen. Zum Beispiel im Januar 2006 auf dem 14. Forum Lokaljournalismus der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Heilbronn: "Das entscheidende Qualitätsmerkmal für Politikbe­richterstattung ist, ob die Redaktion die tatsächliche Relevanz eines Themas erkennt und analysiert", sagte Klaus Schrotthofer, Chefredakteur der Westfälischen Rundschau in Dortmund vor rund 130 Chefredakteure und leitende Redakteure deutscher Tageszeitungen. Viele Redaktionen seien längst zu "Durchlauferhitzern für Agentur­meldungen" mutiert. Schrotthofer forderte ein "neues Selbstbewusstsein der Tages­zeitung". "Wir müssen ganz stur eigene Themen setzen, zeigen, wen was betrifft und uns dabei auf traditionelle Werte besinnen, auf scheinbar altmodische journalistische Tugenden. Wir entscheiden, was wichtig ist."

"Die Leute langweilt es, wenn ihre Zeitung die Floskeln der Politiker gebetsmühlenartig wiederholt", sagte Susanne Leimstoll, Projektredakteurin beim Tagesspiegel auf der gleichen Veranstaltung. Mit einer großen Serie "Berlin retten“ hatte sie die Politik anhand der Haushaltsplanung zum öffentlichen Streitobjekt gemacht - täglich, vier Wochen lang, spielte der Tagesspiegel alles durch, was für den Haushalt Berlins relevant ist: Kindergärten, Zoos und Museen, Krankenhäuser, Polizei, die Vereine – alles für jeden verständlich aufbereitet. Mit "Berlin retten" setzt die Zeitung Themen – und macht Auflage im Kioskverkauf.

Beispiele dafür, was alles geht, gibt es reichlich. Gerade deshalb darf es nicht wahr sein, dass die meisten Lokalzeitungen im Lokalsport, in der lokalen Wirtschaftsberichterstattung, bei Leserservice und Lebenshilfe, in Sachen Spaß und Unterhaltung immer besser werden – für das Politische als Kerngeschäft aber keine Kapazitäten frei machen können. Auch nicht durch die neuen Newsdesks, die eine Chance sein könnten, wären sie nicht meist dazu bestimmt, mit immer weniger Journalisten Zeitung zu machen.

Neu nachdenken über Politik im Lokalen

Dass Politik gerade in den Regionalzeitungen wichtiger wird, haben die ReaderScan-Untersuchungen bewiesen. Mit so hohen Nutzungsquoten für Politik im Mantel hatte niemand gerechnet. Ewald Gerding Chefredakteur der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ): "Unsere Konsequenz aus der ReaderScan-Untersuchung: Wir haben die Politikberichterstattung in den Lokalteilen ausgeweitet und modifiziert." Dem Medium Magazin sagte er: „Wir haben über Politikberichterstattung in den Lokalteilen neu nachgedacht und sie ein Stück weit ausgeweitet und modifiziert. Etwa indem wir auf Seite 3 des Lokalteils Hintergrundberichte zu lokalen politischen Ereignissen bringen und stärker Wert darauf legen, den Zugang zu den Themen so ein-fach wie möglich zu gestalten und persönliche Betroffenheiten aufzuzeigen.“

Bei der NOZ sitzen immer ein Mantelredakteur und ein Lokalredakteur gleichberechtigt am Newsdesk. So sollen die lokalen und regionalen Perspektiven im Mantel besser zum Zuge kommen – und auch die überregionalen im Lokalteil. „Es geht immer darum, Politik zu erklären, zu zeigen, welche Auswirkungen die Beschlüsse des Rats auf Bürger und Vereine haben. Das geht so weit, dass wir Ratssit-zungen in der Zeitung vorbereiten und vorher über das Thema berichten, das aktuell zur Diskussion steht. Unsere Berichterstattung wird so in den Sitzungen immer öfter selbst zum Thema.“

Der Problemdruck wächst und läst sich kaum noch verdrängen. Ende März trafen sich an die 20 Chefredakteure und stellvertretende Chefredakteure in Bonn, um die Lage zu beraten. Sie waren dem Ruf der Initiative "Politik neu denken" gefolgt, die die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und die Journalistenschule Ruhr gegründet haben. „Zeitung kommt nicht aus ohne eine qualitativ hochwertige Politik­berichterstattung“, begründet Berthold Flöper, Leiter des Journalistenprogramms bpb, den Vorstoß. „Wer glaubt, sie zurückdrängen zu sollen, setzt das Hauptkapital der Zeitung auf Spiel: ihre Seriosität und Glaubwürdigkeit als Spiegel des Geschehens vor Ort genauso wie des Weltgeschehens.“

Flöper will mit dem Zirkel aus Entscheidern das Umdenken anstoßen - für mehr Qualität, nicht einfach nur mehr Politik. "Bei den Lesern herrscht zu oft gähnende Langeweile, wenn es in ihrer Zeitung um Politik geht", sagt Flöper. Das gelte zwar auch für viele Lokalredakteure, "aber nur mit ihnen lässt sich etwas ändern, nicht gegen sie."

Teilnehmer der ersten Gesprächsrunde waren: Ewald Gerding (NOZ), Klaus Schrotthofer (Westfälische Rundschau), Christof Irion (Reutlinger General-Anzeiger), Sergej Lochthofen (Thüringer Allgemeine), Oscar Tiefenthal (Nordkurier), Dieter Schreier (Hanauer Anzeiger), Christian Lindner (Rhein-Zeitung), Norbert Gottlöber (Münchner Merkur), Jürgen Haar (Sindelfinger Zeitung), Lutz Feierabend (Kölner Stadt-Anzeiger), Lutz Timmermann (Neue Westfälische Zeitung), Dirk Lübke (Wetzlarer Neue Zeitung), Norbert Trippl (Villinger Nachrichten/Südkurier) und Armin Maus (Fränkischer Tag).

Gutes Handwerk ist keineswegs Alltag

Ihre Vorschläge reichten von besserer Ausbildung bis hin zu redaktionellen Umstrukturierungen. Einig war man sich längst nicht in allem, aber auf jeden Fall bei einer Forderung: Artikel über Entscheidungen auf Kommunal-, Landes-, Bundes- oder Europa-Ebene müssen die konkreten Auswirkungen für die Bürger aufzeigen, herunter gebrochen aufs Lokale, ganz nah dran an der Lebenswirklichkeit der Leser. Was nach Anfängerkurs klingt, gehört in den Redaktionen längst nicht zum Alltag. Oscar Tiefenthal vom Nordkurier fordert: "Kollegen, die sich in Routine eingerichtet haben, müssen motiviert werden, anders und gründlicher zu recherchieren."

So war in der Bonner Runde auch die Rede von der "Renaissance der Nachricht". Mehr Informationsgehalt, mehr Hintergründe - dafür weniger Reportagen, lautete eine der Losungen. "Die Leute werden totgeschossen mit Informationen“, präzisierte Dieter Schreier (Hanauer Anzeiger). „Unsere Redakteure müssen aussortieren können und den Mut haben, Nullmeldungen von Parteien zu ignorieren. Das ist auch eine Frage von Handwerk und Allgemeinwissen." Richtig angefasst, könne "Politik so spannend wie ein Fußballspiel sein – das müssen wir vermitteln!"

Die Besinnung auf das Handwerk geht einher mit einer klaren Unterstützung, sogar Priorität der Lokalressorts in Sachen Politikberichterstattung, wie sie Sergej Lochthofen, Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen, für selbstverständlich und notwendig hält. Deshalb soll ein Workshop mit leitenden Redakteuren aus den Lokalredaktionen Ende November 2006 sich mit diesen Thesen und Forderungen ganz praktisch und an Berichterstattungsbeispielen auseinandersetzten, bevor sich die Chefredakteursrunde erneut trifft.

Weitere Informationen:

floeper@bpb.de

"Immer nah dran" – von den Vor- und Nachteilen mobiler Kommunikation

Infotag für Redakteure und Volontäre von Tageszeitungen

(5.12.2006) Lokaljournalisten im Schnittpunkt des Risiko-Diskurses: Der Streit um die Errichtung von Mobilfunk-Sendeanlage hat besonders in Süddeutschland, aber auch an einigen anderen Brennpunkten die kommunale Welt aufgewühlt. Eine kleine, aber rührige Szene von organisierten Mobilfunk-Kritikern mit regionalen Schwerpunkten (Bayern, Südbaden, aber auch Saarland, Hessen, vereinzelt in Nord-deutschland) hat den Widerstand organisiert. Gespeist wurde er aus diffusen Ängsten vieler Menschen vor der „unsichtbaren Gefahr“ Strahlung. Höhepunkt: die Unterschriftensammlung und Initiative zu einem Volksentscheid in Bayern 2004/2005.

Immer nah dran waren die Lokaljournalisten – zugleich aber offen-kundig von dem technischen Thema überfordert. Die Berichterstattung von Bürgerversammlungen wurde häufig den Sorgen der Menschen nicht gerecht. Die Michael Bechtel hat deshalb für die Initiative Tageszeitung e.V. einen „Infotag Mobilfunk“ entwickelt, der es geschafft hat, mit Hilfe erstklassiger Referenten die Grund-informationen zu diesem komplexen Thema in die Redaktionen zu tragen.

Der Infotag wurde mehrfach als frei ausgeschriebenes Seminar durchgeführt, aber auch als Inhouse-Veranstaltung für eine ganze Reihe von großen Zeitungshäusern. Der Mobilfunk-Netzbetreiber T-Mobile Deutschland hat dieses aufwändige Vorhaben ideell und finanziell gefördert.

Diese Broschüre fast die wesentlichen Aussagen dieser Info-Veranstaltung auf einem kürzestmöglichen Nenner zusammen – und erbietet darüber hinaus Hinweise für die weitere Recherche.

Michael Bechtel

Download als pdf (in Kürze)

Online-Lexikon Telekommunikation

(15.12.2006) Das Online-Lexikon Telekommunikation der Initiative Tageszeitung e.V., das wird seit vier Jahren betreuen, ist gerade aktualisiert worden. Es informiert schwerpunktmäßig über die Technik des Mobilfunks.

Das Lexikon finden Sie hier...

175 Jahre Hambacher Fest

(11.1.2007) Zu Pfingsten 2007 jährt sich das Hambacher Fest zum 175. Mal. Im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb hat das Redaktionsbüro QualityNews eine Konzeption für einen Journalisten-Konkgress aus diesem Anlass entwickelt. Im Mittelpunkt steht das Thema Pressefreiheit. bpb und der Deutsche Journalistenverband haben sich verständigt, diese Veranstaltung am 13. und 14. Juni im Hambacher Schloss gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz zu veranstalten. Unser Redaktionsbüro ist an der weiteren inhaltlichen und organisatorischen Arbeit beteiligt.